EXPERTISE · WORKPLACE
Arbeitsräume, die Zusammenarbeit ermöglichen.
Arbeitsräume prägen, wie Menschen kommunizieren, sich konzentrieren, begegnen und mit einem Unternehmen identifizieren. Deshalb denke ich Workplace nicht als Aneinanderreihung von Schreibtischen und Besprechungsräumen, sondern als räumliches Gesamtkonzept für unterschiedliche Menschen, Tätigkeiten und Situationen.
Arbeit braucht unterschiedliche Räume.
Konzentriertes Arbeiten stellt andere Anforderungen an einen Raum als Austausch, Besprechung oder informelle Begegnung. Gleichzeitig sollen Empfang, Arbeitsbereiche und gemeinschaftlich genutzte Räume als Teil derselben Arbeitswelt erkennbar sein.
Am Anfang steht deshalb die Frage, wie ein Unternehmen tatsächlich arbeitet: Welche Abläufe gibt es? Wo braucht es Ruhe, wo Kommunikation? Wie werden Räume heute genutzt – und welche Veränderungen sollen sie künftig ermöglichen?
Aus diesen Anforderungen entwickle ich räumliche Strukturen, die Funktion, Atmosphäre und Identität miteinander verbinden.
Identität räumlich übersetzen.
Ein Workplace ist auch ein physischer Ausdruck eines Unternehmens. Haltung und Identität müssen dabei nicht über Logos oder plakative Markenfarben vermittelt werden.
Farbe, Material, Licht, Möblierung und individuelle Einbauten können wesentlich subtiler übersetzen, wofür ein Unternehmen steht und wie es arbeiten möchte. Bestehende Architektur und vorhandene Möbel beziehe ich dabei ebenso in die Gestaltung ein wie neue Anforderungen und Veränderungen innerhalb des Unternehmens.
So entsteht keine austauschbare Büroumgebung, sondern eine Arbeitswelt, die zum Unternehmen, zum Ort und zu den Menschen passt.
Bestehendes als Teil der Lösung.
Nicht jede neue Arbeitswelt braucht einen vollständigen Neuanfang. Vorhandene Architektur, hochwertige Möbel oder vertraute Elemente können wichtige Ausgangspunkte einer Neugestaltung sein.
Ich prüfe, was erhalten, weiterentwickelt oder neu interpretiert werden kann und wo gezielte Veränderungen den größten räumlichen und funktionalen Unterschied machen. So können bestehende Ressourcen Teil eines neuen Gesamtkonzepts werden, anstatt automatisch ersetzt zu werden.
Workplace ganzheitlich entwickeln.
01
Workplace-Konzeption
Analyse von Nutzung, Anforderungen, Abläufen und räumlichen Potenzialen.
04
Möblierung & Ausstattung
Auswahl und Kombination bestehender und neuer Möbel, Leuchten, Textilien und Ausstattung.
02
Raumplanung & Zonierung
Entwicklung von Bereichen für Arbeit, Austausch, Rückzug und Begegnung.
05
Empfang & Begegnung
Gestaltung von Bereichen, in denen Mitarbeiter:innen, Kund:innen und Besucher:innen zusammenkommen.
03
Farbe &
Material
Entwicklung einer konsistenten Farb- und Materialwelt für die gesamte Arbeitsumgebung.
06
Custom
Design
Individuelle Möbel und Einbauten für besondere räumliche oder funktionale Anforderungen.
Ausgewählte Projekte
Working in Colour
COX
GustaF. Meat Boutique
Sonja Winter Appartements
Häufige Fragen zu Hospitality & Retail.
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Ich entwickle Arbeitswelten für Unternehmen unterschiedlicher Größe – von einzelnen Büros, Besprechungs- und Empfangsbereichen bis zur ganzheitlichen Gestaltung zusammenhängender Unternehmensräume. Entscheidend sind für mich die tatsächlichen Anforderungen der Menschen und des Unternehmens, nicht eine bestimmte Bürotypologie.
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Je nach Projekt entwickle ich das räumliche Gesamtkonzept, Raumaufteilung und Zonierung sowie Farb-, Material-, Möblierungs- und Ausstattungskonzepte. Auch individuelle Möbel und Einbauten können Teil der Planung sein.
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Ja. Gerade im Bestand prüfe ich zuerst, welche räumlichen Qualitäten, Möbel und Materialien erhalten und sinnvoll weiterverwendet werden können. Darauf aufbauend entsteht ein Konzept, das Bestehendes mit neuen Anforderungen verbindet, anstatt grundsätzlich alles zu ersetzen.
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Nicht nur über Logos oder Corporate Colours. Unternehmenskultur und Identität können sich wesentlich subtiler in Raumstruktur, Farbe, Material, Licht, Möblierung und Atmosphäre widerspiegeln. Ziel ist eine Arbeitsumgebung, die zum Unternehmen passt und für Mitarbeiter:innen wie Besucher:innen selbstverständlich wirkt.
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Ja. Je nach Umfang des Projekts arbeite ich mit Architekt:innen, Lichtplanung, Tischlereien und weiteren Fachpartner:innen zusammen oder integriere mich in bereits bestehende Planungsteams. Die Zusammenarbeit richtet sich nach den Anforderungen und Zuständigkeiten des jeweiligen Projekts.
Wie soll sich Arbeit in Zukunft anfühlen?
Ob neue Arbeitsumgebung, Weiterentwicklung bestehender Räume oder räumliche Veränderung innerhalb eines Unternehmens – am Anfang steht für mich das Verständnis dafür, wie Menschen darin arbeiten und was der Raum künftig leisten soll.